vegane Buffalo Wings aus Blumenkohl

vegane Buffalo Wings aus Blumenkohlröschen

vegane Buffalo Wings aus Blumenkohl

kross und scharf

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vegane Buffalo Wings aus Blumenkohlröschen

 

Meinem Gefühl nach ist das ganze Internet voll davon, wo ich hinsehe, auf Twitter, Instagram oder Pinterest, überall sehe ich diese veganen Buffalo Wings. Kein Wunder, das Rezept ist ja auch von Hot for Food, einem tollen veganen YouTuber-Duo aus Kanada. Genau wie alle anderen Rezepte von Lauren und John sehen natürlich auch die Buffalo Wings unfassbar lecker aus, sodass ich sie nun auch endlich ausprobieren wollte.

Wie funktioniert das Rezept?

Der Blumenkohl wird in Röschen zerteilt und nimmt damit die Wings-Form an. Diese werden nun einzeln in Teig getaucht und bei hoher Temperatur im Ofen gebacken. Anschließend werden sie in selbstgemachter BBQ Soße gewendet und nochmals gebacken. Die BBQ Soße erhält ihren typischen Rauch-Geschmack entweder von geräuchertem Paprikapulver*, das man in Spanien unter dem Namen “Pimentón de la Vera” an jeder Ecke findet, oder man greift auf flüssiges Raucharoma* zurück, häufig Liquid Smoke genannt.

Ca. 40 Minuten Garzeit wollen eingeplant sein. Die Arbeitsschritte sind dafür aber wirklich einfach!


vegane Buffalo Wings aus Blumenkohlröschen
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5 von 1 Bewertung

Vegane Buffalo Wings aus Blumenkohl

Kross gebackene, vegane "Wings" aus Blumenkohl. Im Ofen zubereiter, leckerer Finger Food für zwei.
Vorbereitungszeit10 Min.
Zubereitungszeit40 Min.
Gesamtzeit1 Std.
Kategorie: vegan
Portionen: 2

Zutaten

  • 1 Blumenkohlkopf
  • 125 ml Pflanzenmilch z. B. Reisdrink
  • 125 ml Wasser
  • 90 g Mehl
  • 2 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Zutaten für die Soße

  • 4 EL Tomatenmark
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Brauner Zucker
  • 1 TL geräuchertes Paprika-Pulver z.B. auf Amazon erhältlich
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Chili-Flocken
  • 1 EL vegane Margarine

Zubereitung

  • Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen und waschen.
  • Für die erste Teig-Schicht unserer Buffalo Wings das Mehl mit der Pflanzenmilch und dem Wasser gut verrühren und würzen. Nun die Röschen gut im Teig wenden, einige Male am Schüsselrand abklopfen, und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Blumenkohl nun bei 220 °C für 20 Minuten backen, dabei bei der Hälfte der Backzeit einmal wenden.
  • Während die Buffalo Wings im Ofen sind, können wir die BBQ-Soße zubereiten. Dafür einfach alle Zutaten in einem Topf geben und bei niedriger Hitze einige Minuten köcheln und eindicken lassen.
  • Nach 20 Minuten Backzeit holen wir die Wings aus dem Ofen, wenden sie in der BBQ-Soße und backen sie erneut für 20 Minuten. Auch jetzt wieder nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.

Damit sind die Buffalo Wings fertig und sehr lecker! Dazu gab es bei mir einen Wildkräutersalat mit Agavendicksaft-Senf-Dressing und Rosmarin-Ofenkartöffelchen mit Kräuter-Joghurt-Dip.

Für das Salatdressing habe ich einfach 2 EL veganen Senf mit 1 EL Agavendicksaft, dem Saft einer halben Zitrone, 1 EL Leinöl, 1 EL Wasser und Salz und Pfeffer gemischt. Die Kartoffeln habe ich halbiert und in ca. 2 EL Olivenöl geschwenkt, mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Paprikapulver gewürzt. Der Joghurt-Dip ging auch ganz schnell und einfach: 100 ml Sojajoghurt (in meinem Fall von Sojade) mit Salz, Pfeffer, Schnittlauch, etwas Zitronensaft und Zitronenabrieb vermischen, fertig.

Lasst es euch schmecken!

vegane Buffalo Wings aus Blumenkohl mit Kartoffeln und Salat

 

2 Comments

  1. Sandra Ernst sagt:

    5 stars
    Hallo Anne,
    Herzlichen Dank für dieses leckere Rezept.

    Kann es sein, dass es brauner Zucker statt Pfeffer heißen soll?
    Hab ich jedenfalls genommen und einen guten Schluss sojasoße. Für uns perfekt.
    Das wird es jetzt öfter geben.

    Liebe Grüße Sandra

    • Anne sagt:

      Hallo Sandra,
      freut mich sehr, dass es euch geschmeckt hat.
      Ja, da hast du völlig recht, hier war brauner Zucker gemeint. Gut, dass du das richtig kombiniert und die Soße meinetwegen nicht “verpfeffert” hast (zum Glück gibt es keinen braunen Pfeffer, oder?).
      Danke für den Hinweis. Ich hab das direkt mal korrigiert.
      Viele Grüße,
      Anne

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