Ein Woche Basenfasten

Abendessen Basenfasten

Basenfasten

eine Woche Entgiftungskur – meine Erfahrungen, Fooddiary

Abendessen Basenfasten

Basenfasten – ein Erfahrungsbericht

Wie kam ich eigentlich zum Thema Basenfasten, was ist das eigentlich und was kann man dann noch essen? Wie erging es mir während des Basenfastens und welches Fazit ziehe ich. All diese Fragen werde ich euch in diesem Erfahrungsbericht beantworten.

 

Inhalt des Artikels

  1. Was bedeutet Basenfasten
  2. Basenfasten Anleitung – Was habe ich beachtet?
  3. Vorbereitung zum Basenfasten
  4. 6 Tage Wochenplan mit Rezeptideen
  5. Meine 6 Tage Fastenkur: Kochinspiration und Erfahrung
  6. Fazit
  7. Basische Rezepte

 

Was bedeutet Basenfasten

Bestimmt hast du schon mal von basenbildenden Lebensmitteln gehört oder vom Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper. Diese Ernährungsform soll grundsätzlich gut für den Körper sein.  Die Übersäuerung des Körpers wird beispielsweise mit schlechter Haut oder einem schwachen Bindegewebe in Verbindung gebracht. Aber auch chronische Krankheiten wie Rheuma hängen wohl damit zusammen.

Saure Lebensmittel sind allerdings nicht solche, die sauer schmecken, wie beispielsweise Zitronen, sondern solche, die im Körper sauer reagieren. Als Laie kann man sich dementsprechend nicht einfach herleiten, welche Lebensmittel “schlecht” und welche gut sind. Da helfen natürlich Bücher oder das Internet mit Listen, die Lebensmittel in eine der beiden Kategorie einordnen. Grob kann man sich aber merken: Getreideprodukte, tierische Produkte, Industriezucker, Koffein und gesättigte Fette sind die Dinge, die man meiden möchte. Das sind sozusagen die Hauptübeltäter.

Möchte man sich basenüberschüssig ernähren, heißt das nicht, dass man auf die genannten Produkte gänzlich verzichten muss, sondern nur, dass diese in einem gesunden Verhältnis zu Basenbildnern stehen sollten.

Bei einer Basen- oder Entgiftungskur bzw. beim Basenfasten ernährt man sich für eine bestimmte Zeit rein basisch und wird dadurch, so heißt es, eine Menge Giftstoffe los.

 

Basenfasten Anleitung – Was habe ich beachtet?

Infografik zur basischen Ernährung

Nur basenbildende Lebensmittel essen/trinken.
Bei Recherchen habe ich festgestellt, dass sich die Listen „erlaubter“ Lebensmittel in Details etwas unterscheiden (sind Spargel und Walnüsse nun erlaubt oder nicht?). Ich habe mich hauptsächlich an eine Liste von ZDG gehalten und im Prinzip nur Obst, Gemüse, Salat, Nüsse und (wenig) Öle und keine verarbeiteten Lebensmittel gegessen. Zu trinken gab es hauptsächlich Wasser, ab und zu mal einen Kräutertee.

Wenig Salz verwenden.
Ich habe immer wieder gelesen, dass man während der Fastenzeit möglichst wenig Salz verwenden soll. Nachdem ohnehin bekannt ist, dass zu viel Salz nicht gesund ist und ich weiß, dass ich relativ viel Salz verwende, habe ich das Ganze etwas zurück geschraubt.

Viel trinken.
Eigentlich völlig klar und immer ein gutes Vorhaben, dennoch habe ich mir speziell während der Woche vorgenommen, auf das Trinken zu achten.

Nicht über den Appetit essen, aber auch nicht hungern.
Sollte auch völlig klar sein. Dennoch: Ich neige dazu, wenn es sehr gut schmeckt, doch mal ein bisschen mehr zu essen, als ich bräuchte. Darauf wollte ich etwas bewusster achten. Nicht hungern:  Da ich Abnehmen nicht im Sinn hatte, habe ich immer meine normalen Portionen gegessen und wenn ich zweimal am Tag Lust auf warm hatte, dann eben auch das durchgezogen.
 

Vorbereitung zum Basenfasten

Zur Vorbereitung auf das Basenfasten, habe ich die Lebensmittellisten studiert und mir grob zusammengeschrieben, was ich essen werde. Daraufhin ging es los zum Einkaufen. Meine Einkäufe bestanden hauptsächlich aus Gemüse, Obst und Salat, wie sonst eben auch. Extra eingekauft habe ich eigentlich nur die Chuflis/Erdmandeln. Preislich also in etwas so wie meine sonstigen Einkäufe, tendenziell etwas günstiger. Gerade für Leute, die sonst gerne zu Fertigprodukten greifen, dürfte das Basenfasten deutlich günstiger ausfallen.

Das Frühstück und Mittagessen waren noch völlig normale Mahlzeiten. Morgens gab es Pancakes und Mittags sind wir essen gegangen. Am Nachmittag kam dann das Glaubersatz zum Abführen. Es war weniger ekelig als gedacht und doch sehr wirksam (nach 2 h). Abends hatte ich nicht wirklich Hunger und hab nur eine Banane und ein paar Nüsse gesnackt. 

 



 

6 Tage Wochenplan mit Rezeptideen

Meine Woche Basenfasten war nicht ganz so abwechslungsreich wie mein sonstiger Speiseplan. Man muss aber sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, da ja Gemüse “erlaubt” ist. Dennoch habe ich mich aufs Wesentliche beschränkt. Die warmen Mahlzeiten beinhalteten in der Regel Kartoffeln, weil ich gerne satt werden und nicht zu wenige Kohlenhydrate zu mir nehmen wollten. Ansonsten hab ich mir den einen oder anderen Salat gemacht und auch Zucchininudeln gab es.

Die sechs Tage über bin ich dem Frühstück vom ersten Tag treu geblieben, da es mir sehr gut geschmeckt hat, einfach zuzubereiten ist und statt macht.

So geht das Erdmandel-Müsli – basisches Rezept
  1. Eine Banane zerdrücken, einen Apfel reiben und mit etwas Zitronensaft beträufeln.
  2. 2-3 EL gemahlene Erdmandeln (Chuflis), z. B. von Govinda*, sowie 1 EL geschrotete Leinsamen mit ca. 50 ml heißem Wasser (oder bis sie bedeckt sind) übergießen und kurz quellen lassen.
  3. Apfel und Banane untermischen, nach Geschmack Nüsse, Trockenobst und Zimt dazu geben.

 

Hier gibt’s den Wochenplan Basenfasten zum Download.

 

Basenfasten Wochenplan

 

 

Meine 6 Tage Fastenkur: Kochinspiration und Erfahrung

Tag 1 (Sonntag)
  • Morgens: Erdmandel-Müsli
  • Mittags: Kartoffeln mit Rosmarin und Leinöl, Brokkoli mit Muskat, einige Pinienkerne
  • Abends: Bratkartoffeln in wenig Olivenöl gebraten, Gewürze, Fenchel aus dem Ofen, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Petersilie, Fenchelgrün
  • Zwischendurch: 2 Birnen, einige Paranüsse

Morgens mega motiviert in den Tag gestartet mit Chufli-Müsli, so nennen die das zumindest im Basenfasten-Buch, das sich meine Mama kürzlich zugelegt hat. Mit Müsli hat das für mich wenig zu tun, da nur 3 EL Müsli-ähnliche Zutat rein kommt (als Porridge-Fan bestehen meine Müslis normal zum Großteil aus Haferflocken, Leinsamen & Co.). Aber wir wollen dem Ganzen ja mal eine Chance geben. Fazit: Schmeckt wirklich lecker, gar nicht süßungsbedürftig, hat fast bis zum Mittagessen satt gehalten.

Mittags wollte ich gerne etwas Warmes (nachdem morgens schon der warme Porridge gefehlt hat) und habe mich für was total einfaches entschieden: Kartoffeln mit Gemüse. Kann man essen (ich mag Kartoffeln sowieso sehr gerne), normalerweise mache ich viel Salz und Alsan ran. Ich habe mich mit Salz sehr zurück gehalten und nur etwas Leinöl verwendet.

Joggen gewesen – ein starker Wunsch nach Brot kommt auf…. (Wie die Vorstellung von Brot auf einmal so eine tolle sein kann…). Nachdem mich der Verzicht auf Brot schon viel gekostet hat, gibt es nun keinen Salat, sondern nochmals warm – irgendwie muss man sich ja belohnen: Fenchel aus dem Ofen mit scharfen Bratkartoffeln.

basisches Essen: Müsli mit Erdmandeln, mein Standardfrühstück beim Basenfasten bzw. in der Entgiftungskur
basisches Essen: Kartoffeln mit Fenchel, Abendessen während dem Basenfasten bzw. in der Entgiftungskur

basisches Essen: Kartoffeln mit Brokkoli, typisches Abendessen beim Basenfasten

 

Tag 2 (Montag)
  • Morgens: Erdmandel-Müsli
  • Mittags: großer Salat (Feldsalat, Rucola, Tomaten, Radieschen, Rosinen, Orange, Dressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Petersilie, zerstoßener Sesam)
  • Abends: Grünkohl (TK) mit Kartoffeln
  • Zwischendurch: Einige Trockenpflaumen, einige Walnüsse, eine Birne

Weil das Müsli echt lecker war und einfach geht, gab es das prompt nochmals. Für die Arbeit hatte ich mir am Vorabend einen Salat vorbereitet. Richtig viel! Weil wenn schon Salat, dann wenigstens richtig satt werden. Hat gut geklappt. 

In der Arbeit gab es zwischendrin wieder etwas Trockenobst und Nüsse. Da ich erst um 20.40 mit dem Abendessen-Kochen beginnen konnte, gab es gegen 18.30 eine Birne. Auf die Idee mit Grünkohl kam ich tatsächlich, um die Soßenproblematik zu umgehen.

 

basisches Essen: großer Salat, während dem Basenfasten bzw. der Entgiftungskur gegessen

 
Tag 3 (Dienstag)
  • Morgens: Erdmandel-Müsli
  • Mittags: großer Salat aus Feldsalat, Rucola, Tomaten, Radieschen, Rosinen, Apfel, Dressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Petersilie, zerstoßener Sesam
  • Abends: Bratkartoffeln mit Pilzen und Zwiebel, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprika, Cayennepfeffer angebraten in wenig Olivenöl; dazu ein Salat aus 1 Apfel und einer rohen Rote Beete mit dem Saft 1/2 Zitrone, 1 EL Leinöl, Salz, Pfeffer, Sesam, frische Petersilie
  • Zwischendurch: Einige getrocknete Datteln, zwei Karotten

Weil es an den Tagen davor schon so lecker war, einfach und schnell geht, gab es erneut Chufli-Musli. Auch mittags habe ich mich gegen Variation entschieden, da mir der Salat am Vortag wirklich gut geschmeckt hat. Aber abends hat mich die Kreativität doch noch gepackt und es gab: Eine Bratkartoffel-Champignon-Pfanne dazu ein Rote-Beete-Apfelsalat. Beides sehr lecker!

 

basisches Essen: Kartoffeln mit Pilzen und Apfel-Rote-Beete-Salat, Basenfasten

 

Zwischenfazit zum Basenfasten – wie es mir geht

Ich fühle mich gut, aber nicht anders als sonst. Einzige Downside: Ich habe gegen abends leichte Kopfschmerzen bekommen. Nach einer kurzen Recherche habe ich herausgefunden, dass das auf die geringe Aufnahme von Kohlenhydraten zurückzuführen sein kann. Das Gehirn mag Kohlenhydrate gerne und im Vergleich zu meiner sonstigen Ernährung hört sich die Erklärung plausibel an. Ich esse normalerweise bei jeder Mahlzeit relativ viele Kohlenhydrate: Morgens Müsli, häufig mit Banane, Mittags was mit Nudeln, Reis oder Ähnlichem oder, falls ich einen Salat esse, gibt es meist Quinoa, Couscous oder so dazu, und abends dann auch gerne nochmals was mit Kartoffeln, Nudeln oder einer anderen Sättigungsbeilage. Was nehme ich also mit: An Bananen und Kartoffeln nicht sparen!

Kopfschmerzen können übrigens auch ein Symptom des Koffeinentzugs sein. Je nachdem, wie viel Kaffee, Schwarz- oder Grüntee ihr täglich trinkt, soll eine langsame Reduktion der Menge vor Beginn des Basenfastens sinnvoll sein.

 

Tag 4 (Mittwoch)
  • Morgens: Erdmandel-Müsli
  • Mittags: Bratkartoffeln mit Pilzen und Zwiebeln, Apfel-Rote-Beete-Salat
  • Abends: Zucchininudeln mit Mandel-Sesam-Petersilien-Soße dazu Pilz-Tomaten-Gemüse
  • Zwischendurch: 3 Bananen

Das Müsli schmeckt immer noch sehr gut und mir fehlt morgens nichts außer manchmal der Kaffee. Ist aber auszuhalten. Am Abend hatte ich ziemlich Lust auf Pasta, also habe ich kurzerhand Zucchininudeln oder Zoodles gemacht. Die Soße habe ich im Groben nach einem Rezept, das ich über Pinterest gefunden habe, zubereitet. Sehr lecker, aber mein Spiralschneider ist einfach für die Füße, der muss weg! Der ursprüngliche Plan war ja, 7 Tage durchzuhalten, aber ich habe nun beschlossen, dass ich nur bis Freitag, also 6 Tage mache, da am Wochenende wieder Zeit zum ausführlichen Kochen ist und ich das nutzen möchte. Zum Frühstück stelle ich mir schon heute ein richtig frisches Bäckerbrot und Laugengebäck mit Hummus und Guacamole (ginge ohne Knoblauch auch in der Basenwoche) vor. Das ist also gesetzt!

 

basisches Essen: Zoodles oder Zucchinimudeln mit Mandelsoße, Basenfasten

 

Tag 5 (Donnerstag)
  • Morgens: Erdmandel-Müsli
  • Mittags: großer Salat (Feldsalat, Rucola, Tomaten, Radieschen, Rosinen, Apfel, Dressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Petersilie, zerstoßener Sesam)
  • Abends: Bratkartoffeln, Grünkohl mit Zwiebeln und Kohlrabi
  • Zwischendurch: einige Nüsse

Ja, ihr merkt, die Gerichte wiederholen sich. Ich habe aber 1. eben festgestellt, dass ich das nicht so schlimm finde und 2. habe ich in dieser Woche ganz regulär gearbeitet, sodass nicht ganz so viel Zeit für mega viel Kreativität war und 3. habe ich mich sowieso schon aufs Wochenende mit der vollen Essensvielfalt gefreut.

 

basisches Essen: Müsli mit Erdmandeln, Basenfasten
basisches Essen: Kartoffeln mit Kohlrabi und Grünkohl, Basenfasten
 

Tag 6 (Freitag)
  • Morgens: Erdmandel-Müsli
  • Mittags: Zucchininudeln mit Mandel-Sesam-Petersilien-Soße
  • Abends: Gemüsesuppe mit Kartoffeln, Pastinake, Karotte, Kohlrabi, Staudensellerie, Petersilie
  • Zwischendurch: eine Banane

Die Vorfreude aufs Wochenende ist immens! Noch ein Tag und ich habe es durch. Mir geht es zwar gut, aber Essen ist mir doch zu wichtig, um so streng auf einige meiner Lieblingslebensmittel zu verzichten. Die Zucchininudeln waren nochmal ganz lecker, die Gemüsesuppe war schon sehr gemüsig und nicht unbedingt mein Highlight zum Abschluss. Haha….

 

basisches Essen: Müsli mit Erdmandeln, Basenfasten
basisches Essen: Gemüsesuppe, Basenfasten
 

Mein Fazit zum Basenfasten

Was das Essen angeht, war es okay für mich, 6 Tage rein basisch zu essen. Ich war nie hungrig und habe mich (bis auf das eine Mal Kopfschmerzen) gut gefühlt. Bauchschmerzen hatte ich in der Woche nicht.

Meine Mutter (Omnivor) hat die Woche inzwischen auch hinter sich und sagte mir, dass sie von der Basenkost nicht satt geworden ist und dauerhaft hungrig war. Ich bin sehr froh, dass das bei mir nicht der Fall war. Für einen Veganer ist die Umstellung sicherlich weniger groß, da ja alles Tierische ohnehin kein Teil der Ernährung ist. Wobei es sicherlich auch enige Veganer gibt, die deutlich mehr Süßkram und Fastfood essen als ich.

Basenfasten kann auch zum Abnehmen dienen. Diesen Zweck habe ich nicht verfolgt und daher auch nich weniger gegessen als sonst. Da ich keine Waage besitze, kann ich nicht sagen, ob ich dennoch Gewicht verloren habe (meine Mama hat 1 kg in 6 Tagen verloren).

Für den Geldbeutel wird Basenfasten für die meisten positiv sein. Bei mir hat es nur einen leichten, positiven Unterschied gemacht, da ich mich auch sonst sehr viel von Gemüse ernähre.

Am Samstag gab es für mich das geplante Frühstück. Das hat mein Körper sehr gut vertragen. Tatsächlich hatte ich den restlichen Tag über sehr wenig Hunger. Es gab dann am frühen Nachmittag einen Bananenshake (Banane, Reismilch, Haferkleie) und Abends eine kleine Portion Chili sin Carne und ein Brot mit Guacamole.

Nun ist eine Woche seit Ende des Basenfastens vergangen, ich hatte keine Bauchschmerzen mehr, auch nicht beim Aufwachen. Das ist super positiv. Der Arztbesuch ist also erst einmal abgewendet!

Weiterhin fand ich einige Erkenntnisse über mich und meine Ernährungsweise auch ganz interessant.

  • Ich brauche doch nicht so viel Variation beim Essen, als ich immer dachte.
  • Ich mag Kartoffeln echt super gern.
  • Brot und Nudeln sind schon leckere Lebensmittel, auf die ich ungern verzichte.
  • Es geht auch ohne Kaffee am Morgen.
  • Weniger Salz schadet dem Geschmackserlebnis nicht, wenn man sich erstmal ein bisschen dran gewöhnt hat.
Weiterführende Literatur

Für das Hintergrund-Wissen kann ich das Buch Die pH-Formel* empfehlen, welches ich selbst schon vor einigen Jahren gelesen und nun nochmals heraus genommen habe.

Wenn du speziell nach basischen Rezepten suchst, schau dir mal das Buch Vegan & Basisch an. Es beinhaltet 100 einfache und gesunde Rezepte.

Wie sieht es mit dir und dem Basenfasten aus?

Mich würde natürlich brennend interessieren, wie du zu basenbildenden Lebensmitteln stehst? Achtest du darauf, viele Basenbildner zu dir zu nehmen? Habst du schon mal eine Entgiftung bzw. Basenfasten durchgeführt?

Ich freue mich über Kommentare! Lass mich auch gerne wissen, wenn du weitere Fragen hast oder mehr über das Essen in der Wochen wissen möchtest und vielleicht an basischen Rezepten interessiert bist.

 

Basische Rezepte

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