Küchenmaschine und Mixer

Küchenmaschine Vergleich Ninja Philips

Küchenmaschine und Mixer

Testbericht, Vergleich, Verwendung, Tipps und Kaufempfehlung

   Küchenmaschine Vergleich Ninja Philips

 

Als Veganer braucht man unbedingt eine Küchenmaschine und einen Hochleistungsmixer, oder? Nein, aber es ist nice to have. Aber nicht nur als Veganer, sondern v.a. dann, wenn du vieles gerne selbst zubereitest und experimentieren magst. Das trifft nun mal auf viele Veganer zu, daher deckt sich das in diesem Fall. Auch ich gehöre als absoluter Foodie natürlich genau in die Kategorie.

Nachdem ich meine dreijährige Beziehung mit einem 3-in-1-Gerät beendet und nun seit 4 Monaten eine Liebschaft mit einem neuen Gerät habe, möchte ich euch heute ausführlich berichten, warum für mich eine Küchenmaschine bzw. ein all-in-Gerät absolut Sinn macht, wofür ich sie verwende und wann auch du aus meiner Sicht über eine Anschaffung nachdenken könntest. Nicht zuletzt: Muss es wirklich ein Gerät für mehrere Hundert Euro sein oder gibt es preiswerte, gute Alternativen?

Die Begrifflichkeiten: Ich werde im Beitrag nun immer von “Kombi-Maschine” bzw. “Maschine” sprechen, wenn ich das Gerät/Gesamtpaket allgemein meine. Jede der beiden Maschinen beinhaltet ein Gefäß für die typischen Küchenmaschinen-Funktionen wie auch einen Mixer. Daher möchte ich “Küchenmaschine” nicht als Oberbegriff verwenden.

 

Im Detail behandle ich in diesem Beitrag

  • Warum habe ich mir überhaupt eine Kombi-Maschine gekauft?
  • Meine beiden Maschine – welche sind das? (inkl. Lieferumfang und Funktionen)
  • Was bereite ich mit der Maschine zu?
  • Brauche ich für diese Rezepte zwingend eine Maschine? Was geht auch ohne?
  • Koch-/Back-/Drink-Inspirationen
  • Warum eine neue Maschine?
  • Detaillierter Vergleich der beiden Maschinen.
  • Für wen eignet sich grundsätzlich eine Kombi-Maschine?
  • Mein Fazit: Vergleich der Vor- und Nachteile sowie meine Kaufempfehlung
 

Warum habe ich mir eine Kombi-Maschine gekauft?

Angefangen hat alles mit dem Trend von Nice Cream, von dem ich vor gut 3 Jahren Wind bekommen habe. Sagt dir nichts?

Nice cream ist nice ice cream. “Nice” deshalb, weil sie zuhause ohne Eismaschine hergestellt werden kann und die Basis total gesund ist, nämlich Früchte. Die kommen gefroren aus deinem Tiefkühlfach in die Küchenmaschine und werden da geschreddert. Durch die entstehende Wärme tauen die Früchte leicht an und Voilà, eine cremige, lecker-eisige Masse entsteht, i.e. Nice Cream. Besonders gut eignet sich die Banane als Basis der Nice Cream, da sie selbst schon eine sehr cremige Konsistenz hat.

Süßen kann man die Nice Cream, indem man Trockenfrüchte oder ein anderes Süßungsmittel der Wahl mit in die Küchenmaschine gibt. Ansonsten einfach kreativ sein mit Schokostückchen, gehackten Nüssen oder ähnlichem.

Aber zurück zum Thema Küchenmaschine: Ich wollte gerne Nice Cream selbst machen. Außerdem bin ich ein großer Freund von Bananenshakes. Also sollte möglichst eine Maschine her, die schreddern und Smoothies herstellen kann. Wie oft ich die Maschine nutze, wusste ich an der Stelle noch nicht, deshalb habe ich entschieden, mit einem günstigeren Produkt einzusteigen. Für um die 80 Euro bin ich bei Philips fündig geworden. Die Reviews dazu waren recht gut, Andrea Morgenstern hat damals auf YouTube Positives über die Maschine berichtet, ich war überzeugt.

Stellt sich heraus: Ich habe 3-6 Mal pro Woche Verwendung für eine All-in-One-Maschine, die mixen, schreddern, hobeln, kneten und mahlen kann. Nice Cream und Bananenshakes sind weit nicht alles, was ich damit mache.

Anders gesagt: Die Maschine ist so häufig in Verwendung, dass es sich lohnt und ich nicht mehr auf sie verzichten möchte. Daher gab es nun nach 3 Jahren mit der Philips Maschine ein Upgrade.

 

Um welche Maschinen geht es?

Philips HR7762/90 3-in-1 Küchenmaschine, aktuell für 89 Euro*

  • 2x Geschwindigkeiten + Pulse-Funktion
  • 4x Edelstahlscheiben zum Schneiden, Raspeln, Reiben
  • Knethaken
  • 2x Klingen
  • 750 Watt Motor-Station
  • 3-in-1 bedeutet: 1,5-Liter-Behälter, 1 l Mixer und Mahlbehältnis
  • Schubladeneinsatz für die Zubehörteile
Ninja Küchenmaschine mit 1500W Kraft und Auto IQ – BL682EU2, aktuell für 169 Euro*

  • 1500 Watt-Motorstation
  • 650ml Becher + 1 500ml Becher (Cup) + 2x Gussdeckel
  • Klingenset
  • 1,8 l Schüssel (Food Processor) + 1x Einwurfdeckel
  • Zerhackklingenset
  • Teigklinge
  • 2x Stahlplatten (Schneideplatte, Reibeplatte)
  • 2,1 l Mixerkrug plus Deckel (Pitcher)
  • Stapel-Klinge
  • Anleitung inkl. 30 Rezepten

Wenn du eine der Maschinen kaufst, freue ich mich, wenn du die von mir eingesetzten Links verwendest. Dadurch verdiene ich ein bisschen dazu.

 

 

Was bereite ich mit der Maschine zu?

Wie gesagt, bereite ich inzwischen deutlich mehr als nur Nice Cream und Bananenshake zu.

Ich verwende das große Gefäß bzw. die Funktion der Küchenmaschine gerne zum zerkleinern von Gemüse, wenn ich z.B. eine Art Bolognese Soße mache oder eine Füllung (z.B. für Kohlrouladen), Patties oder einen Braten zubereite. Außerdem mache ich sehr gerne Aufstriche wie Hummus. Suppen stehen natürlich auch auf meinem Speiseplan. Diese lassen sich selbstverständlich genau wie Smoothies und Shakes ebenso mit einem Stab-/Hand-Mixer statt einem Standmixer pürieren, aber ich finde die Konsistenz wird deutlich sämiger und regelrecht schaumig geschlagen und damit leckerer im Stand-Gerät.

Auch die Verarbeitung von Cashews zu cremigen Soßen oder der Basis für Eis funktioniert ohne solch ein Gerät leider nicht. Genauso tut sich der Stabmixer echt schwer bei Datteln oder Blattgrün ins Smoothies.

Ich hoble mit der Küchenmaschine Rohkost wie für Salat, hacke oder mahle Nüsse und knete Hefeteig.

Kurzum: Kochen gehört zu meinen größten Hobbies und so eine Kombi-Maschine bietet einige Möglichkeiten, die ich sonst nicht habe.

 

  
Küchenmaschine Vergleich Ninja Philips

Erdbeer-Tiramisu mit Schoko-Biskuit-Teig und Cashew-Mascarpone

 

Kochinspirationen – Was geht auch ohne Maschine?

Nachstehend findet ihr eine Liste von Beispiel-Rezepten von mir, bei deren Zubereitung mein Kombi-Gerät im Einsatz ist und wofür ich es jeweils verwende. Dazu habe ich geschrieben, ob es aus meiner Sicht eine Alternative zur Maschine (Stabmixer, Hobel,…) für die Zubereitung gibt. Definitiv ist eine Maschine in allen Fällen eine Arbeitserleichterung.

 

roh-vegane glutenfreie Carrot Bites

 

Fast alles davon lässt sich mit jeder der beiden Maschinen zubereiten. Die wenigen Fälle, wo ich nur mit dem Ninja zurecht gekommen bin, habe ich entsprechend markiert. Wie sich andere Maschinen jeweils machen kann ich leider nicht sagen. Ich beziehe mich rein auf die beiden, die ich kenne.

 

 

Rezept für vegane Kohlrouladen mit Pilzfüllung dazu dunkle Pfeffersoße und Kartoffelpüree

cremige vegane Brokkoli-Lauch-Suppe
vegane Bolognese mit veganem Parmesan

 

Warum eine neue Maschine?

Größtes Manko der Philips Maschine ist der Standmixer, weil es sich um ein sehr großes Gefäß mit einer richtig kleinen Klinge handelt. Dadurch ist es schwierig, gerade Dickflüssiges zu einer homogenen Masse zu verarbeiten. Ein gutes Beispiel hierfür ist Hummus: Der soll nicht flüssig, sondern eine Creme sein. Damit der Philips daraus aber eine homogene Masse macht, muss man relativ viel Flüssigkeit hinzu geben, denn andernfalls ist die Hebelwirkung der kleinen Klingen zu gering/das Gerät an sich zu schwach.

Auf das Küchenmaschinen-Behältnis kann man leider nicht ausweichen, da dort eher gehackt wird, als dass eine Creme entsteht. Das Verhältnis zwischen Klingen und Behältnisgröße ist außerdem für die Verarbeitung von nur einer Dose Kichererbsen nicht so gut geeignet: Die Kichererbsen werden an den Rand des Gefäßes geschleudert und verweilen dort.

Für Aufstriche bin ich deshalb wieder zurück zum Stabmixer gewechselt.

Außerdem war der Philips mit Cashews und Trockenfrüchten gerne mal überfordert.

Stichwort: Bruchanfälligkeit/Langlebigkeit – Nach 3 Jahren habe ich es geschafft, das kleine Mahlbehältnis ins Spülbecken fallen zu lassen, wodurch es gesprungen und nun nicht mehr (wasser)dicht ist (Trockenes – dafür ist es gedacht – lässt sich darin weiterhin zubereiten).

Weiterhin ist das Standmix-Gefäß nicht mehr ganz dicht, da es eine Nahstelle hat, aus der nun tröpfchenweise Flüssigkeit austritt.

Aus meiner Sicht hat der Philips eine Lebenszeit von 3-4 Jahren bei häufigem Gebrach. Diese ist nun erreicht gewesen. Statt mir nochmals die gleiche Maschine oder Ersatzteile zu kaufen, wollte ich nun mit Gewissheit, dass ich viele Einsatzgebiete für die Maschine habe, eben ein Upgrade.

 

veganer Hummus Aufstich auf leckerem Bäckerbrot

 

Vergleich von Philips und Ninja

Beide Geräte haben fast identische Grund-Funktionen und erweitern die Möglichkeiten in der Küche, weil sämige Smoothies, Rohkostteige und einiges mehr damit zubereitet werden kann. Einige Punkte, die mir am Philips nicht so sehr gefallen haben, habe ich ja schon im Punkt zuvor angesprochen.

Der Ninja ist aber klar das bessere Gerät von beiden. Er hat um einiges mehr Watt und ist daher besser im Zerkleinern. Großes Plus ist außerdem die Verarbeitung: Die Gefäße sind dickwandig und haben keine Nahtstellen, sodass sie bruchsicher und langfristig dicht wirken. Pitcher- und Food Processor-Behältnisse werden mit Klick-Funktion verschlossen. Der Pitcher hat einen Ausguss-Deckel. Der “Einwurf-Deckel” des Food-Processors hat zwei Größen. Die kleinere ist optimal zugeschnitten aufs Karotten-Hobeln, wenn man beispielsweise Karottenkuchen zubereitet. Auch die zwei Cups kommen mit Deckeln samt Trink-Öffnung daher.

Der Philips hat eine langsame Stufe für das Kneten von Teig, eine Pulse-Funktion und eine weiter Funktion für alles andere (Hauptfunktion). Demgegenüber hat das Ninja Gerät 8 Funktionen, die einerseits verschiedene Geschwindigkeitsstufen, aber teils auch feste Programme (iQ) darstellen, bei denen Geschwindigkeit und Dauer variieren. Die “Blend” und “Ultra Blend” Programme kombinieren beispielsweise mehrere Geschwindigkeitsstufen und dazwischen wird “pulsiert”, sodass alles gut durchgemixt wird.

Eine Erläuterung, welches Programm wozu dient und mit welchem Gefäß sie zusammen passt, bietet das Anleitungs- und Rezept-Heft.

Der Ninja hat viel längere/größere Klingen, sodass das „Verarbeitungsmaterial“ viel besser erfasst und dadurch schneller und effektiver zerkleinert wird. Weiterhin positiv ist, dass das Fassvermögen des Ninjas deutlich höher ist, sodass auch Familien-Portionen zubereitet werden können. Auf der anderen Seite ist der Ninja dadurch nicht so sehr für ganz kleine Mengen geeignet, wobei er das durch die größeren Klingen immer noch besser macht als der Philips.

Als Nachteile des Ninjas muss ich anführen, dass er nochmal eine Stufe lauter ist als der Philips und besonders der Standfuß mit Motor relativ groß ist. Beides lässt sich mit dem Mehr an Power erklären, irgendwo muss das ja her kommen. Das kleine Mahlgefäß des Philips habe ich ziemlich gerne zum Mahlen von Nüssen oder für veganen Parmesan verwendet. Hier war auch das Verhältnis zwischen dem Gefäß und der Klingen-Größe optimal. Die Alternative beim Ninja dazu ist der kleinere der beiden Cups. Das funktioniert auch, aber ist nicht optimal für kleine Mengen.

 

Vor- und Nachteile im Überblick 

Vorteile des Ninja gegenüber Philips

  • hochwertigere Verarbeitung
  • mehrere Smoothiegefäße inkl. Deckel
  • höheres Volumen & Zubereitung größerer Mengen
  • verschiedene Programme für unterschiedliche Einsatzgebiete
  • mehr PS

Nachteil des Ninja gegenüber Philips

  • laut
  • groß (Aufbewahrung braucht Platz)
  • kleines Mahlgefäß nicht vorhanden

Nachteile beider Geräte

  • nicht optimal für kleine Mengen geeignet (werden immer komplett sämig)
  • nicht BPA-frei

 

Mein Fazit

Selbst im direkten Vergleich muss ich sagen: Ich kann beide Küchengeräte sehr empfehlen.

“Brauchst” du im speziellen nun überhaupt eine Maschine und wenn ja, welche ist für dich geeignet?

Ob du generell der Typ für eine Küchenmaschine bist, musst du dir selbst beantworten. Aber wenn du bis hier hin gelesen hast, würde ich stark vermuten, dass du sehr gerne kochst und Essen nicht nur als Notwendigkeit zum Überleben siehst. Das sind schon mal gute Anhaltspunkte dafür, dass eine Maschine eine gute Erweiterung deines Küchen-Repertoires darstellen würde.

Ansonsten kann ich eine Kombi-Maschine jedem empfehlen, der

  • gerne so viel wie möglich selbst herstellt, statt fertig zu kaufen.
  • gerne experimientiert.
  • die Möglichkeit möchte, Rezepte zuzubereiten, für die eine Maschine notwendig ist. Vgl. dazu die von mir oben genannten.

Wenn du dir, wie ich anfangs, noch nicht sicher bist, wie häufig du auf eine solche Maschine zurück greifst, dann eignet sich grundsätzlich ein Kombi-Gerät sehr gut:

  • Du hast die Möglichkeit, verschiedene Funktionen auszuprobieren.
  • Eine Kombi-Maschine ist relativ platzsparend.
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Philips oder Ninja?

Die Philips Maschine ist ein gutes Einsteigermodell, weil sie dir preisgünstig bereits fast alle Möglichkeiten bietet, die der Ninja hat. Du musst zunächst mit etwas weniger Power und etwas kleineren Gefäßen auskommen, die von der Verarbeitung her wohl kein Leben lang halten. Wenn du dir irgendwann eine andere zulegen willst, kannst du die “Alte” genau wie ich bei einer Freundin abgeben.

Der Ninja ist ein etwas hochwertigeres, leistungsfähigeres Gerät, das weitere Funktionen bietet. Für mich ist der Ninja daher eine sehr gute Wahl gewesen, mit der ich bisher rundum zufrieden bin. Ich würde dir diesen ans Herz legen, wenn du schon weißt, dass du so eine Maschine regelmäßig verwendest und dich daher nicht über den benötigten Platz oder die Kosten ärgern wirst. Ich möchte den Ninja auf keinen Fall mehr missen. Für mich war und ist er die absolut richtige Wahl.

 

Leider kann ich die Maschinen nicht mit dem Thermomix und dem Vitamix vergleichen. Wenn jemand von euch den direkten Vergleich hat, dann lasst auf jeden Fall einen Kommentar hier.

Ich kann aber für mich definitiv sagen, das es nicht der Thermo- und Vitamix sein muss. Die Haupt-Nachteile, die ich am Ninja finde, nämlich die Größe (Stauraum), die Tatsache, dass kleine Mengen sich nicht so gut in großen Gefäßen verarbeiten lassen und die Lautstärke werden sicherlich bei Thermo- und Vitamix ebenso ein Thema sein.

Die Vorteile, die ich mir bei den beiden Geräten vorstellen kann (ohne wie gesagt, dass ich diese getestet hätte):

  • Thermomix: Kochfunktion → Möchte ihr ehrlich gesagt gar nicht.
  • Vitamix: Schnelleres Zerkleinern, noch cremiger → Wäre cool, aber nicht für den Preis und dafür, dass ich dann kein Kombi-Gerät mehr habe (benötigter Stauraum)

Wenn ich damit nicht richtig liege, darfst du mich aber gerne eines Besseren belehren.

 

Generelle Tipps zur Küchenmaschine

Zum Abschluss möchte ich einige Tipps geben, die sich generell Küchenmaschinen beziehen.

  • Stauraum einplanen
    • Damit dich die Maschine nicht jeden Tag nervt, weil sie im Weg steht, überlege dir schon vor der Anschaffung, wo du sie verstauen kannst.
    • Ich habe den Fuß, der den Motor enthält dauerhaft auf meiner Küchenarbeitsfläche neben Wasserkocher und Toaster stehen. Die verschiedenen Aufsätze (Gefäße und Klingen) haben einen Platz in einer tiefen Schublade. In (je) ein Fach eines Kallax eines schwedischen Möbelhauses passen sowohl Philips als auch Ninja super rein.
  • Sofort Säubern
    • Mach die Maschine direkt nach der Verwendung sauber, zumindest grob, also einmal durchspülen. So lässt sich die Maschine sehr einfach reinigen. Wenn aber die Essensreste erst einmal eingetrocknet sind, nervt das Saubermachen wirklich sehr.
    • Wenn also jemand zu mir sagt “Das was man sich bei der Zubereitung an Zeit spart, braucht man mehr beim Säubern”, kann ich dem persönlich nicht zustimmen. Denn wenn man erst gar nichts eintrocknen lässt, sind die Behälter der Maschine wirklich sehr schnell gespült.
 
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